FORUM IT – Public-Key-Infrastruktur

Aus dem FORUM IT zum Thema Public-Key-Infrastruktur (PKI) am 27.03.2014 bei LANWORKS in Düsseldorf habe ich als Teilnehmer für mich einige interessante Aspekte mitgenommen.

Neben der systematischen Planung und dem Einrichten einer eigenen PKI sowie der automatische Zertifikatsverteilung (Certificate Autoenrollment) sollte man den Ablauf und die Erneuerung der Zertifikate besonders im Auge behalten und dafür systematische Lösungen implementieren.
Das Zertifikatsmanagement muss sich mit Zertifikaten über die gesamte Lebensdauer hinweg befassen. Eine Zertifizierungsstelle kümmert sich um die Ausstellung, Erneuerung und den Widerruf von Zertifikaten. Eine Public Key Infrastructure entspricht also einem umfassenden Sicherheitsmodell. Dazu gehören Software, Richtlinien und Methoden um digitale Zertifikate zu erstellen, speichern, verwalten, verteilen und widerrufen zu können.

Abgelaufene Zertifikate, Authentifizierung, S/MIME und das Dilema der E-Mail Clients …

Gatewaylösungen …

Kopfweiden am Niederrhein

Die Kopfweiden, ein Symbol des Niederrheins, sind auch im Wappen des Kreises Wesel zu finden. Die intensive Kopfbaumpflege fand meist vom November bis Februar statt. Ist die Kopfweide in dieser besonderen Art und Weise einmal geschnitten ( in einer Stammhöhe von ca. 2 Meter ) so muss sie regelmäßig nachgeschnitten werden, ansonsten treibt der Baum starke Äste aus und die Statik ist nicht mehr gewährleistet, der Stamm droht dann auseinanderzubrechen. Der Erhalt der Kopfweiden ist gleichzeitig Lebensraum zahlreicher Pflanzen und Tierarten.
Besonders Fledermäuse und Steinkäuze finden hier Unterschlupf.
Die wirtschaftliche Nutzung hat an Bedeutung stark verloren.
Die gewonnenen Ruten wurden in früheren Zeiten für die Korbflechterei oder in Verbindung mit Lehm als Baumaterial für Häuserwände benutzt. Ältere bzw. durchgewachsene Äste wurden für die Herstellung von Besen- und Werkzeugstielen verwendet. Kopfweiden werden heute eher selten gepflegt. Allerdings pflegen inzwischen Naturschutzorganisationen, die sich für den Erhalt der Kopfweiden als Lebensraum zahlreicher Tierarten einsetzen, vor allem die in ihrem Bestand bedrohten Fledermäuse und Eulen. Diese Tiere finden in den häufig hohlen Stämmen Unterschlupf und Nistgelegenheit. Sowohl die männlichen Weiden als auch die weiblichen Weiden mit ihren Kätzchen bieten den Bienen im Frühjahr die erste Nahrung. Darum werden in der Regel in einem Jahr nicht alle Weiden eines Bestandes „geschneitelt“, sondern abwechselnd immer nur einzelne.
Kopfweiden sind prägend für das Erscheinungsbild der Region Niederrhein.

Kalender in Outlook freigeben

Kalender in Outlook 2013 freigeben

Freigeben von Kalendern für andere Exchange-Benutzer

Dieses Feature erfordert ein Konto für Microsoft Exchange Server 2010 oder Exchange Server 2013.Wenn Sie Outlook mit einem Exchange-Konto verwenden, werden Kalender zwischen Benutzern freigegeben. Die Kalenderfreigabe ist nicht auf den Standardordner Kalender beschränkt, der in allen Outlook-Profilen erstellt wird. Sie können zusätzliche Kalenderordner erstellen und bestimmen, welche dieser Ordner, Sie freigeben möchten. Sie können z. B. einen Kalenderordner für ein spezifisches Objekt erstellen und dieses für Ihre Mitarbeiter freigeben. Optional können Sie ihnen Berechtigung zum Ändern der Ereignisse und Termine im Kalender erteilen.

1.Klicken Sie unter Kalender im Navigationsbereich auf Kalender freigeben.
1.1 Geben Sie den Namen des Benutzers ein, dem Sie die Berechtigung zum Anzeigen Ihres Kalenders erteilen möchten.
1.2 Geben Sie einen Betreff für Ihre E-Mail-Nachricht ein.
1.3 Klicken Sie auf dieses Kontrollkästchen, um dem Empfänger die Berechtigung zum Anzeigen Ihres Kalenders zu erteilen.
1.4 Klicken Sie auf dieses Kontrollkästchen, um anzugeben, dass Sie den Empfänger darum bitten möchten, seinen Kalender für Sie freizugeben. Das ist optional.
2.Geben Sie in das Feld An den Namen des Empfängers für die Freigabeeinladungsnachricht ein.
3.Geben Sie im Feld Betreff den Betreff für die E-Mail-Nachricht ein.
4.Fordern Sie gegebenenfalls die Berechtigung zum Anzeigen des Standardordners Kalender des Empfängers an. Aktivieren Sie hierzu das Kontrollkästchen Berechtigung zum Anzeigen des ‚Kalenders‘ des Empfängers anfordern.
Hinweis:   Wenn Sie den Zugriff auf einen anderen Kalenderordner als den Standardordner Kalender anfordern möchten, müssen Sie eine E-Mail-Nachricht senden, in der Sie um Berechtigungen für den jeweiligen Ordner bitten. Mit dieser Option wird nur der Zugriff auf den Standardordner Kalender des Empfängers angefordert.
5.Geben Sie in den Nachrichtentext beliebige Informationen ein.
6.Klicken Sie auf Senden.
7.Überprüfen Sie das Bestätigungsdialogfeld, und klicken Sie auf OK, wenn alles richtig ist.

Reisen

Reisen bildet …

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen.
Drum nähme ich den Stock und Hut und tät das Reisen wählen.
Matthias Claudius (1740 – 1815)

Man reist ja nicht, um anzukommen, sondern um zu reisen.
Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

Der Weg ist das Ziel.

Wer reisen will, muss zunächst Liebe zu Land und Leute mitbringen, zumindest keine Voreingenommenheit.
Er muss guten Willen haben, das Gute zu finden anstatt es durch Vergleiche tot zu machen.
Theodor Fontane (1819 -1898)

Erst die Fremde lehrt uns, was wir an der Heimat haben.
Theodor Fontane (1819 – 1898)