1.500 Fahrradkilometer auf den Spuren des Jacobsweges

Von der Planung zur Realität

Aus der Planung wird Realität. Raus aus dem Hamsterrad und aus dem Traum wird Wirklichkeit. Eine wunderbare Zeit zum Loslassen und Innehalten. – DANKE!

40 Tage mit dem Fahrrad auf den Spuren des Jacobsweges

Vom 14. Juni bis 23. Juli 2015 war ich vierzig Tage mit dem Fahrrad auf den Spuren des Jacobsweges von meiner Haustür in Hünxe bis Orléans in Frankreich unterwegs. Es war eine wunderbare Pilgerfahrt. My Camino!

Eine Übersicht über die Hinfahrt dies Streckenabschnitts über rund 1.500 Fahrradkilometer findest Du / findet Ihr hier.
Notre Dame de Paris

10 Gedanken zu „1.500 Fahrradkilometer auf den Spuren des Jacobsweges“

  1. Willkommen zurück in Hünxe 🙂 Mit den letzten mir verbleibenden MB habe ich Deinen Zieleinlauf verfolgen können. Jetzt surfe ich auf Commodore 64 Niveau. Schön war’s, Dich online zu begleiten und zu erleben, wie Du diese 1500 km gemeistert hast. Die Erlebnisse mit Land und Leuten sind eine Bereicherung für’s Leben. Alles Gute für die nächsten Reiseziele und für Karlshagen haben wir schon mal ein super Wetter für Euch gebucht 🙂 Schöne Grüße aus Heringsdorf und der WLAN freien Zone der Ferienwohnung 🙂 Dietmar & Anja.

  2. Hallo – und Glückwunsch zum Camino

    Ich habe mit den Imperial S30 RH 64 letzte Woche die Alpen überquert.
    Echt Klasse.
    Nur – meine Bremsscheibe war immer wieder verstellt und bremste.
    Echt ärgerlich – nach Einstelung… und weitere 20 km, fing es wieder an zu bremsen.

    Hattest Du änhliche Erfahrungen?

    Grüsse
    Rob

    1. Hallo Rob,
      Danke für Deinen Kommentar und Deine Glückwünsche.
      Gerne gratuliere ich Dir ebenso zu Deiner Alpenüberquerung.
      Das Hercules Imperial war seinerzeit nicht lieferbar, deshalb war ich mit einem Kalkhoff auf „My Camino“ unterwegs.
      Mein Kalkhoff IMAGE XXL 30-G hat hydraulische Felgenbremsen von Magura (HS11, hydraulic rim brake).
      Die funktionieren bisher einwandfrei – von gelegentlichen Quietschgeräuschen bei Nässe einmal abgesehen.
      Beste Grüße
      Gustav

  3. Hallo, Glückwunsch zu deiner Leistung,
    Danke auch für deine Beschreibung. Ich habe letztes Jahr deinen Vortrag in Münster gehört. Inzwischen hab ich meine 2 Monate Auszeit gehabt. Da war ich auch in Santiago de Compostela, Finisterre und weiter nach Porto. Wie du mit dem Rad von Zuhause.
    Diesen Weg werde ich wohl nie mehr fahren. Irgendwie bin ich auch noch nicht ganz wieder zuhause. Deine Beschreibungen haben mich wieder auf den Weg gebracht.
    Ich hoffe du läßt der Seele auch Raum. Wir sind Nutznieser deiner Beschreibung aber diese Reise ist für dich.

    Meine Ängste wurden nicht erfüllt. Keiner hat was geklaut ich bin nicht überfallen worden und die bösen Hunde waren angeleint. Es haben mir viele Leute geholfen. Ich hätte nie gedacht das ein Gruß „bon camino“ so viel Kraft bringen kann. Du kennst das ja auch.

    Ultreya

    Peter

    1. Hallo Peter,
      vielen Dank für Deinen Kommentar und Deine Glückwünsche. Schön, dass Du nach Santiago de Compostela und Finisterre unterwegs warst und dass es Dir offensichtlich gut getan hat und Du viel Positives erleben konntest. Meine Pilgerradreisen haben mir auch sehr gut getan. Voller Demut und Dankbarkeit blicke ich auf das Erlebte und „erfahrene“ zurück. Dieses Jahr geht’s so Gott will und wir leben weiter. Ab dem 12. Juni 2016 planen wir 50 Tage in Frankreich auf den Spuren der Jakobspilger mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. Aktuelles und Bilder des Tages gibt’s dann wieder hier im Blog. Im Moment halte ich hier und da Vorträge zum Thema „Pilgern vor der Haustür“ hier gibt’s Infos und da einen Trailer dazu.
      Dir wünsche ich alles LIEBE und GUTE und vor allem Gesundheit und natürlich BUEN CAMINO
      Gustav

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